Renferhaus

topelementIn der Kollektivunterkunft im Renferhaus leben 220 Personen; meist Familien und Mütter mit Kindern, grösstenteils aus Syrien, Eritrea und Afghanistan.

Das Zentrum Renferhaus-Ziegler wird von der Heilsarmee Flüchtlingshilfe im Auftrag des Kantons Bern geführt. Die Heilsarmee Flüchtlingshilfe ist zuständig für Unterbringung, Betreuung und Sozialhilfe der ihr zugewiesenen Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen.

Die Kollektivunterkunft Renferhaus kann länger bleiben. Der Berner Gemeinderat hat am 28. April 2016 entschieden, dass die Unterkunft bis Sommer 2017 bleiben kann. Weitere Informationen entnehmen Sie der gemeinsamen Medienmitteilung von Stadt und Kanton Bern: MM Betriebsdauer Renferhaus verlängert

Asylsuchende sind Personen, die in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt haben und im hängigen Asylverfahren stehen. Sie haben Ausweis N. Wenn das Asylgesuch positiv beantwortet wird, bekommen die Asylsuchenden einen B-Ausweis. Sie erhalten Sozialhilfe und dürfen arbeiten. Vorläufig Aufgenommene sind Personen, deren Asylgesuch abgelehnt wurde, die aus der Schweiz weggewiesen wurden, wobei sich aber der Vollzug der Wegweisung als unzulässig, unzumutbar oder unmöglich erwiesen hat. Sie dürfen in der Schweiz arbeiten: Ausweis F.

Auszug aus der Hausordnung:

  • Bitte melden Sie sich bei jedem Besuch im Büro an, und sagen Sie, was Sie vorhaben. Die Leitung der Kollektivunterkunft kann einen Ausweis verlangen.
  • Die Besuchszeiten sind von 10 Uhr bis 22 Uhr.
  • Übernachtungen externer BesucherInnen sind verboten.
  • Da die Zimmer immer gleichzeitig auch Schlafzimmer sind, muss das Minimum an Privatsphäre respektiert werden und die Zimmer sollen nicht betreten werden. Für Besuche sind die Aufenthaltsräume vorgesehen.